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Wir wünschen allen Kunden, Freunden und Geschäftspartnern frohe Festtage und besinnliche Stunden.

Klar, wer regelmäßig Pressearbeit macht und in den Medien erscheint, will auch wissen, wo überall berichtet wurde – und vor allem ‚was’. Firmen, die nur ab und an in der Lokalpresse erwähnt werden, können die Berichte noch „per Hand“ sammeln. Doch spätestens dann, wenn bundesweite Medien oder verschiedene Fachblätter über Ihre Firma berichten, können Sie schnell den Überblick verlieren.

Doch da gibt’s Hilfe: Beauftragen Sie einfach Ausschnittdienste oder spezialisierte Agenturen danach, alle relevanten deutschen Medien (oft ca. 10.000-20.000 verschiedene) nach Berichten zu suchen, in denen Ihr Firmenname auftaucht.

Wenn Sie mit dem jeweiligen Anbieter vereinbaren, nach dem Firmennamen Ihrer Konkurrenten zu suchen, werden Berichte und Erwähnungen der jeweiligen Firmen in Presse, Internet oder Rundfunk gesammelt und an Sie geschickt. Damit erhalten Sie per Post oder E-Mail die neuesten Informationen über Ihre Mitbewerber auf den Tisch.

Ein entsprechender Service ist für überschaubare Kosten zu haben: Bei einem beauftragten Suchbegriff müssen Sie in der Regel mit Koste von 70-100 Euro im Monat rechnen.

Zum Angebot von PUBLIC EFFECT für eine Medienbeobachtung kommen Sie hier:

http://www.publiceffect.de/medienbeobachtung-clipping-service/

 

Gemeinnützige Organisationen, Parteien und Verbände kommen heute nicht mehr ohne Spenden aus. Die freiwilligen Zuwendungen sind wichtiger Bestandteil des Budgets und Grundalge für eine professionelle Verbandsarbeit. Führungskräfte im Non-Profit-Sektor stehen deshalb stets vor der Herausforderung erfolgreich Spenden einzuwerben.

Das Buch „Fundraising“ gibt einen systematischen Einstieg in Aufbau und Organisation von Fundraising-Maßnahmen.

Zahlreiche Abbildungen, Tabellen und Beispiele veranschaulichen wie Fundraising mit Hilfe von Planung, Controlling und Qualitätsmanagement zielorientiert. Ein umfassender Service-Teil nennt Vertiefungsliteratur sowie Adressen von Fachverbänden und Dienstleistern. Der Autor Michael Urselmann ist Professor für Sozialmanagement mit dem Schwerpunkt Fundraising an der Fachhochschule Köln.

Michael Urselmann:
Fundraising
Professionelle Mittelbeschaffung für steuerbegünstigte Organisationen
Haupt-Velrag, Berlin 2012
262 Seiten, 39,90 EUR

 

Die schöne Welt der edlen Produkte ist wieder in Ordnung: auch 20011 ging der Umsatz für Luxusgüter wieder deutlich nach oben. Diese Nachricht prickelt wie Champagner in den Ohren der Hersteller und Händler exklusiven Marken.

In den Krisenjahren 2008/2009 rutschte der Umsatz für die teuren und schönen Dinge des Lebens kräftig ins Minus: Für die ansonsten eher krisenfeste Luxusgüterbranche ein unerwartet harter Schlag. Aber jetzt geht’s wieder aufwärts: Die Verbraucher schauen optimistisch in die Zukunft und gönnen sich deshalb auch mal etwas Gutes.

Wenn Sie selbst im Luxus-Segment Produkte herstellen oder verkaufen, spielt die Pressearbeit eine wichtige Rolle im Marketing. Ich empfehle meinen Kunden aus dem Lifestyle- und Luxus-Bereich dabei immer eines: Erzählen Sie die Story, die hinter einer hochwertigen Marke oder einem hochwertigen Produkt steht: Wie kam es zu der Idee für die neue, exklusiven Uhr? Welchen persönlichen Bezug hat der Winzer zu seinem außergewöhnlichen Wein? Für welche Werte steht der Inhaber eines noblen Hotels? Wie wollen die Couturiers mit ihrer neuen Kollektion die Modewelt inspirieren?

Bei der Auswahl der Medien, die man für Pressearbeit (und Werbung) nutzt, sollte man sorgfältig vorgehen. Denn die Darstellung edler Produkte in wenig edlen Medien kann zu einem Imageschaden führen. Und das tut dann auch finanziell weh. Autsch! Bei den gedruckten Medien bieten sich hochwertige Lifestyle- und Modetitel an. Für Damen ist dabei die Auswahl groß („Elle“, „Vogue“ etc.), bei den Herren ist es zwar schon besser geworden, jedoch ist die Palette hier noch klein („GQ“, „Men’s Health“ etc.).

Allerdings erwischen Sie mit Wirtschaftstiteln wie „Capital“ und „Impulse“ viele Luxusfreunde männlichen Geschlechts ebenso gut wie über die Modeblätter die Damen. Im Fernsehen können Sie Sendungen erreichen, die sich an spezielle Zielgruppen wenden: Zum Beispiel Kochmagazine, wenn Sie mit hochwertigen Nahrungsmitteln und Getränke handeln oder Reisesendungen, wenn Sie außergewöhnliche Urlaubserlebnisse anbieten

Seit einigen Tagen liegt das neue Kundenmagazin von Saturn an den Kassen des Elektromarktes. „Turn on“ heißt es und sieht auf den ersten Blick aus wie eine Lifestyle- und Technik-Zeitschrift zum Kaufen. Und das gilt bei Medienexperten als echtes Qualitätsmerkmal.

 

Immer mehr Unternehmen setzen auf eigene Kundenmagazine. Neben dem Elektronikriesen Saturn hat der Energydrink-Mixer „Red Bull“ vor Kurzem ein eigenes Magazin gestartet, das ebenfalls durch hochwertige Artikel und eine ansprechende Optik auffällt. Im Gegensatz zu Werbepostillen früherer Machart setzen Unternehmen, die eigene Medien auf den Markt bringen (Fachjargon „Corporate Publishing“) immer mehr auf Qualität. Der Hairstylist Schwarzkopf etwa lässt für seine Internetseite ein Team von Moderedakteuren exklusiv schreiben.

 

Wollen auch Sie ein eigenes Kundenmagazin starten? Hier haben wir 4 Tipps zusammengestellt:

 1. Wen wollen Sie ansprechen?

Überlegen Sie zuerst, wen Sie ansprechen wollen und warum. Soll Ihr Magazin an alle Kunden gehen oder ein Bonbon für besonders treue Kunden sein? Wollen Sie Lieferanten und Geschäftspartner ebenfalls informieren?

 2. Um welche Inhalte soll es gehen?

Die Inhalte werden darüber entscheiden, ob Ihr Magazin gelesen wird oder beim Empfänger in den Papierkorb wandert. Verwenden Sie deshalb viel Sorgfalt darauf, zu überlegen, worüber berichtet werden soll. Und lassen Sie die Inhalte professionell erstellen, entweder von einem PR-Referenten in Ihrem Haus oder einer PR-Agentur.

 3. Gedruckt oder online, kurz oder lang?

Natürlich stellt sich die Frage, ob Sie sich mit einem gedruckten Magazin oder einem Online-Angebot (Newsletter, PDF) an Ihre Kunden wenden wollen. Dies ist – na klar – auch eine Kostenfrage. Online ist günstiger, Print ist hochwertiger. Wichtig ist, dass Form und Umfang zu den Inhalten passen, die Sie transportieren wollen. Danach richtet sich auch die Frage, ob Sie eher ein umfangreiches Magazin mit vielen Seiten oder einen kurzen Newsletter veröffentlichen wollen.

4. Wie kommt das Ganze zum Kunden?

Egal ob Sie auf Mail oder Print setzen: Der Vertriebsweg ist wichtig. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Empfänger Ihre Nachrichten persönlich erhalten. Bleiben Postsendungen im Vorzimmer hängen und landen Mails bei Sammeladressen (info@…) erzielen Sie wenig Effekte (Foto: Saturn).

Da ist sie schon wieder, die Krise! Kaum ein anderes Wort hören wir in Zeiten von Wacekl-Euro und Griechenpleite so oft wie den „K-Begriff“: Krise!

Auch in Unternehmen sind Krisen Extremsituationen, in denen Kommunikation geschickt geplant und durchgeführt werden muss. Mitarbeiter müssen entlassen, Standorte geschlossen, schlechte Aktienkurse erklärt werden. Ralf Hering, Bernd und Ina Schuppener haben in ihrem Buch „Kommunikation in der Krise“ den neuesten Stand der Dinge in Sachen Krisen-PR zusammengestellt.

Die Autoren betrachten das Thema wissenschaftliche fundiert und gleichzeitig vor dem Hintergrund jahrelanger Erfahrungen in der Beratungspraxis. Dabei betrachten sie, wie Krisen entstehen und beleuchten Kommunikationspannen der jüngsten Vergangenheit.

Darüber hinaus gibt es wichtige Praxistipps zur kommunikativen Bewältigung von Krisen in Unternehmen. Ein wichtiger Ratgeber, der zeigt, wie man löschen kann, wenn es brennt.

Ralf Hering, Bernd und Nina Schuppener:
Kommunikation in der Krise. Einsichten und Erfahrungen. Haupt Verlag 2009
188 Seiten, 29,90 EUR

Sie heißen presskat, fair-news oder nachrichten.com und schießen wie Pilze aus dem Boden. Was vor wenigen Jahren mit dem bekanntesten Online-Nachrichtenportal OpenPR begonnen hat, ist zu einem nicht mehr zu übersehenden Zweig des Web 2.0 geworden. Mittlerweile gibt es über 100 solcher Nachrichtenportale in Deutschland, in denen Sie kostenlos Ihre Pressemitteilungen veröffentlichen können.

Aber liest das überhaupt jemand? Nun ja, um ganz ehrlich zu sein: Journalisten tun es eher selten. Und das, obwohl die Portale eigentlich speziell als Infopool für die schreibende Zunft gedacht waren. Doch die Flut der dort veröffentlichten News macht es Redakteuren schwer, wichtig von unwichtig zu trennen.

Dennoch: Es gibt gute Gründe für Unternehmen, Online-Nachrichtenportale für Ihr Marketing einzusetzen. Denn die dort veröffentlichten Meldungen landen – mit etwas Geschick – auf den vorderen Plätzen bei den großen Suchmaschinen wie Goolge, Bing und Yahoo!.

Achtung: Verwenden Sie dabei wichtige Suchbegriffe, unter denen Sie gefunden werden wollen, schon in der Überschrift Ihrer Pressemitteilung! Achten Sie darauf, – wie beim Suchmaschinenmarketing auch – dass diese Begriffe möglichst speziell sind. Damit landen Sie auf deutlich besseren Suchmaschinen-Rankings als mit allgemeinen Begriffen.

Es ist übrigens nicht empfehlenswert völlig identische Texte in möglichst vielen Portalen zu veröffentlichen. Variieren Sie Überschriften oder Textbausteine – sonst werden Sie bei Google aufgrund von Dopplungen rausgeworfen (Foto: Fair News).

Wer in PR und Marketing viel schreibt, muss darauf achten, dass es nicht immer das Gleiche ist. Schließlich locken Sie bei der Presse niemanden hinter dem Ofen vor, wenn Sie ständige die gleichen Themen in die gleichen Worte fassen und damit Ihre Pressemitteilungen gestalten.

 

Abwechslung ist angesagt! Ute Lauterbach hat sich in „Kopf frei“ damit auseinandergesetzt. Sie gibt auf 140 Seiten nützliche Tipps, wie man anders zu reden, anders zu schreiben und damit auch anders zu denken lernt. Die Kommunikation wird lustvoller, kreativer und erfolgreicher.

 

Wer’s eilig hat, bekommt die 14 Tipps (Beispiel „Geschichten erzählen, aber anders“) schon auf dem Klappentext präsentiert und kann direkt das  richtige Kapitel ansteuern. Ein nettes Bonbon gibt’s am Buchende: Wer das „Philosophische Hintertürchen“ öffnet, erfährt, wie die großen Meister der Philosophie über den Zusammenhang von Denken und Kommunikation erdachten.

 

Ute Luaterbach:

Kopf frei! 14 Tipps, wie Sie eingefahrene Kommunikationsmuster verlassen

Kösel Verlag, München 2011

140 Seiten, 14,99 EUR

Kennen Sie OpenPR, YouPress & Co.? Diese Nachrichtenportale können Sie nutzen, um kostenlos Ihre aktuellen Pressemitteileilungen und Unternehmens-News ins Netz zu bringen.

Die Idee hinter den Portalen: Journalisten sollen sich aus den News bedienen, um ihre Berichte zu schreiben. Jetzt müssen Sie mal ganz kurz tapfer sein, liebe Blog-Leser, denn ich verrate Ihnen eine unangenehme Wahrheit:

Das passiert gar nicht! Journalisten interessieren sich in den allermeisten Fällen nicht für die Massenmeldungen “von der Stange”. Aber das macht nichts – denn die kostenlosen Portale bringen einen ganz anderen Vorteil! Denn: Bei Google landen die News aus den Portalen weit oben in den Trefferlisten – eine Riesen-Chance, von der Suchmaschine entdeckt zu werden, auch dann, wenn Ihre eigene Homepage nicht auf den vorderen Plätzen steht.

Und: Sie können aus dem Portal heraus zu Ihrer Homepage verlinken. Somit können Leser der News direkt auf Ihre Website gelangen, um dort detaillierte Infos zu Ihrem Angebot zu erhalten.

Jetzt wollen Sie sicher wissen: Wie komme ich da rein? Hey, nichts leichter als das! Sie googeln nach “Pressemitteilungen kostenlos veröffentlichen” und ähnlichen Begriffen. Dort finden Sie die Portale. Und natürlich (!) haben wir bei PUBLIC EFFECT ein Angebot, wenn Sie den ganzen Aufwand nicht selbst durchführen wollen. Wir schreiben Ihren Nachrichtentext und bringen ihn in 30 Online-Portale. Schauen Sie mal: http://www.publiceffect.de/eine-seite/online-nachrichtenportale

Der intensive Internet-Nutzer liest ja nicht mehr gerne Gedrucktes, sagt man ihm nach. Aber bei den Profis im Internet-Business scheint das anders zu sein. Das hofft zumindest w&v. Denn das Marketing-Fachblatt bringt in diesen Tagen einen Ableger heraus „Lead Digital“.

 

Die Zeitschrift wendet sich an Fach- und Führungskräfte in der digitalen Welt, stellt die Macher aus dem Social Web vor und berichtet über News und Hintergründe aus der Branche. Kombiniert ist das Ganze natürlich mit einem Facebook-Auftritt. Funktioniert das Projekt, wäre dies ein erfolgreicher Schritt der Online-Branche in den Print-Bereich – bislang verläuft die Richtung ja eher umgekehrt.

 

Beachtlich ist dabei, dass ähnliche Projekte zur Zeit der „New Economy“ allesamt über kurz oder lang eine wirtschaftliche Bauchlandung hinlegten, allen voran das Branchenblatt „Net Business“, das lange Zeit der mediale Schrittmacher der Szene war. „Lead Business“ will jetzt, rund 10 Jahre später, wieder in diese Lücke stoßen. Wir sind gespannt.

 

Für Ihre Firmen-PR ist das Magazin dann spannend, wenn Sie in den Bereichen E-Commerce, Social Media und Internet aktiv sind, aber auch, wenn Sie das Internet erfolgreich nutzen, um ein „klassisches“ Geschäft nach vorn zu bringen. Weitere Informationen: http://www.wuv.de/nachrichten/medien/neues_fachmagazin_von_w_v_startschuss_fuer_lead_digital_auf_der_dmexco

 

 

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